Hip-Hop

Hip-Hop: Musikfestivals

Hip-Hop

Von den Anfängen auf den Straßen der Bronx hat sich Hip-Hop in seiner bereits 40-jährigen Geschichte zu einem der beliebtesten Genres der USA gemausert.

Die frühen Pioniere schufen eine Kultur, die auf den vier Elementen Rap, DJing, Breakdance und Graffiti basiert. Über die Zeit bewegte sich das Genre aus den afro-amerikanischen Gemeinden US-amerikanischer Städte hinaus und wurde zu einem weltweiten Musikphänomen.

Die 90er-Jahre brachten Hip-Hop-Legenden wie Tupac, Biggie Smalls, Dr. Dre, Snoop Dogg und OutKast hervor. Jay-Z und Kanye West holen das Genre inzwischen auf die größten Bühnen der Welt, denn die beiden standen bereits bei dem legendären Glastonbury sowie bei Coachella als Headliner auf der Bühne.

Nimmt man Namen wie Kendrick Lamar, Drake, Eminem, Nicki Minaj und Travis Scott hinzu, verliert man schnell den Überblick über die Zahl der weltweiten Festivals, bei denen sie als Headliner*innen geladen sind.

Und das gilt nicht nur für Hip-Hop-Festivals wie das Wireless Festival in London und Deutschland, das Schweizer Openair Frauenfeld, Fresh Island in Kroatien oder die ganz großen in den USA. Derzeit findet man Rapper*innen im gleichen Maße wie Rock- oder Pop-Stars an der Spitze der Line-ups der weltweit größten genreübergreifenden Festivals.

Ganz egal also, ob du Anhänger*in des Boom-Bap, Jazz Rap, ein Fan von komplexen Lyrics bist oder moderne Stile wie Trap, Drill und Soundcloud-Rap dein Herz höher schlagen lassen, da draußen wartet genau das richtige Festival auf dich.

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