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10 Tracks, die du dir beim Zürich Openair 2018 live anhören solltest

Zürich Openair 2019

Zürich Openair 2019

Zürich, Schweiz


Am 22. August 2018 werden über 80.000 Fans für die diesjährige Ausgabe des Zürich Openair in die Gemeinde Rümlang und Opfikon in der Nähe des Flughafens Zürich pilgern, um mit Bands und Künstlern aus Rock, Indie, Hip-Hop und Alternative zu feiern.

Das Line-up ist übervoll mit Talenten, die von Mittwoch bis Samstag auf den Festivalbühnen ihr Bestes geben werden. Wir haben 10 Tracks für dich herausgesucht, die du dir auf dem Festival live anhören solltest.

Mit den folgenden Songs kannst du dich schon mal auf die vier Tage im Herzen der Schweiz einstimmen.


Kendrick Lamar - DNA.

 

Kendrick Lamar wird am Donnerstag als Headliner auf der Bühne stehen. Jüngst eröffnete er seine Konzerte mit dem Track „DNA.“, mit dem er die Menge zum Kochen bringt.

Er übernimmt die Bühne alleine und trägt seine politischen Texte selbstbewusst und kraftvoll vor. Songs wie „DNA.“ werden dich für den Rest der energiegeladenen Show nicht mehr loslassen.


The War On Drugs - Red Eyes

 

The War On Drugs heimsten im Jahr 2017 für A Deeper Understanding den Grammy Award in der Kategorie Best Rock Album ein. Seither scheint die Truppe ununterbrochen auf Tour zu sein.

Von Ermüdungserscheinen kann jedoch nicht die Rede sein, denn spätestens, wenn sie Red Eyes spielen, gibt es kein Halten mehr.

Der Track wird von pulsierenden Drums untermalt, die dich zum Headbangen verleiten, während die Lead-Gitarre dich in eine Trance spielt. Auf dem fiebrigen Höhepunkt des Songs scheint es, die Band beschwöre die Urväter des Rock.

 


Justice - Phantom pt.II

 

Am Freitag werden Justice ihre Disco-geschwängerten Elektroklänge als einer der Headliner präsentieren.

Der Track „Phantom pt.II“ ist und bleibt ein Publikumsfavorit aus ihrem ersten Album. Mit der ansteckenden Bassline und den knisternden Synthesizern wirst du noch lange nach Ende des Konzerts die Hüften kreisen.

Kopfhörer werden diesem Song einfach nicht gerecht.


Charlotte Gainsbourg - Deadly Valentine

 

Gainsbourg ist eigentlich eher für Rock- und Folk-orientierte Klänge bekannt. Für ihr aktuellstes Album Rest, für das sie gute Kritiken einheimste, arbeitete sie mit Dev Hynes aka Blood Orange zusammen und brachte uns ein äußerst tanzbares Album mit elektronischen Klängen.

Die Auskopplung „Deadly Valentine“ funktioniert als Dico-Hymne und Ballade. Der unruhige Beat wird durch Streichinstrumente gezügelt. Abgerundet wird das ganze mit triumphalen Klavierakkorden.

Zwar orchestriert Gainsbourg diesen eingängigen Mix mit ihren zarten Vocals, der Track hingegen ist alles andere als zart.


King Gizzard and the Lizard Wizard - Robot Stop

 

King Gizz, die in den vergangenen vier Jahren zehn Alben herausgehauen haben, sind der Inbegriff des modernen Psychedelic-Rock.

Neben ihrer Produktionsfreudigkeit zeichnet sich die Band durch ihre hektische Live-Performance aus, bei der die sieben Bandmitglieder wie vom Teufel besessen über die Bühne jagen.

Der pulsierende Track „Robot Stop“ wird bestimmt den ein oder anderen im Publikum zum Crowdsurfen animieren.


The Vaccines - Wreckin' Bar (Ra Ra Ra)

 

Dieser kurze, knackige und mitreißende Track von The Vaccines ist eine Ode an The Ramones.

Du wirst den Drang das „Ra Ra Ra“ des Refrains zusammen mit der Horde an Indie-Fans mitzubrüllen nicht widerstehen können und vermutlich für den Rest des Festivals heißer sein.

Ob es das wert ist? Absolut.


Bonobo - Cirrus

 

Einer der entspannteren Tracks auf unserer Liste, den du dir nicht entgehen lassen solltest.

Die von Latin inspirierten Rhythmen dieses Tracks werden von einer eindringlichen Bassline dominiert und verleihen Cirrus einen Groove, der deine Tanzbeine ganz sicher in Bewegung bringen wird.


Die Antwoord - Ugly Boy

 

Die Live-Shows von Die Antwoord sind nicht von dieser Welt.

Das südafrikanische Duo Yolandi Visser und Ninja brachten uns die Gegenkultur namens „Zef“ und gewannen mit ihren einzigartig absurden Charakteren eine treue Anhängerschaft.

In ihrem Track „Ugly Boy“ wird die romantische Beziehung des Duos thematisiert, mach dich also während dieser Hip-Hop-Hymne auf eine gewisse Chemie zwischen den beiden gefasst.


alt-J - Deadcrush

 

Lass dir die Trip-Hopper von Alt-J beim Zürich Openair auf keinen Fall durch die Lappen gehen.

Deadcrush klingt wie ein Track von Prince, der auf 33 rpm runtergedreht wurde. Die tiefe Bassline lässt alles um dich herum vibrieren und der helle Gesang hypnotisiert dich.

Dieses Set am letzten Abend des Festivals eignet sich perfekt, um deine Tanzmoves auszupacken.


Liam Gallagher - Live Forever

 

Dieser Track stammt zwar nicht von seinem neuen Album As You Were, das den jüngeren der Gallagher-Brüder wieder ins Rampenlicht rückte, aber wir sind uns sicher, dass er diesen Titel bei seinem Konzert spielen wird.

Liam Gallagher ist sich dessen bewusst, dass er die Krone als quintessentieller Rock-Frontman nicht nur aufgrund seines neuen Materials zurückerobert hat, daher wird er seinem Publikum das geben, was es will.

Was das Publikum will? Natürlich die Klassiker von Oasis gepaart mit der unnachahmlichen Lässigkeit eines Gallaghers.

Und wenn er diesen Song als Zugabe spielt, wirst du ihn mindestens für den Rest der Nacht als Ohrwurm beahlten.


Das Zürich Openair findet vom 22. - 25. August statt.


 

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